
Neben den klassischen TK-Anlagen wie AGFEO oder ELMEG
bieten wir das zukunftsweisende
Hosted PBX
Hosted PBX Lösungen haben für Internet Service Provider (ISP) und Carrier genügend Dynamik, um das Providergeschäft um eine interessante Thematik zu erweitern. Die Endkunden, im allgemeinen kleine und mittlere Firmen, ersparen sich den Kauf, die Konfiguration und den Betrieb einer eigenen Telefonnebenstellenanlage.
Der Internet Service Provider stellt jedem Kunden eine eigene Nebenstellenanlage. Diese Anlage ist virtuell, sie wird von der auf LINUX basierenden Softwarelösung im Netz des ISP abgebildet. Die virtuellen Anlagen aller Endkunden laufen auf der Hardware des Servers beim ISP/Carrier. Mit der Multimandantenfähigkeit der Anlage ist sicher gestellt, dass es verschiedene, voneinander unabhängige Administrationsebenen gibt. Der ISP sorgt je nach Kundenanforderung für die geforderte Redundanz der Lösung.
- Gewohnt hohe Sprachqualität und Unterstützung bekannter ISDN-Merkmale
- Keine separate Telefonanlage vor Ort notwendig
- Flexible Anpassung von Nebenstellen an die Zahl der Arbeitsplätze möglich
- Anbindung externer Applikationen möglich (z.B. Wählen aus Outlook)
- Geringe Erweiterungsinvestitionen bei gleichzeitig hoher Flexibilität
- Langfristig deutliche Reduzierung der TK-Wartungs- und Hardware-Kosten
NATJA, die sympatische IP Telefonanlage
NATJA ist eine moderne IP-Telefonnebenstellen-Anlage, bei der Computer und Telefon eine Einheit bilden.Moderne Arbeitsplätze erwarten vernetzte Computer; was liegt da näher, als Computer und Telefon direkt miteinander zu verbinden. Eine solche Nebenstellen-Anlage braucht kein eigenes Netz,
das EDV Netzwerk ist bestens dafür geeignet.
Ein hohes Maß an Flexibilität, das ist NATJA!
Ein Arbeitsplatz von heute ist mit PC und Telefon ausgestattet, dies ist die Grundausstattung eines modernen Arbeitsplatzes. Alle PCs sind über das interne Computernetz, das LAN (Local Area Network) miteinander vernetzt und tauschen Daten aus. Was lag näher, als dieses Netz auch für die Verknüpfung der Telefone untereinander zu verwenden. In herkömmlicher Technik ist dies jedoch nur über separate, parallel verlegte Netze möglich – mit der NATJA IP TK-Anlage dagegen – ist das separate Telefonnetz nicht mehr notwendig, da die Sprache des Telefonats in IP-Pakete verwandelt wird und damit im LAN transportiert werden kann.
Ein äußerst angenehmer Nebeneffekt dieser Technik ist es, dass die Bedienung des Telefons geradezu kinderleicht geworden ist. Sie müssen nicht länger kryptische Zeichen in einem Zwei-Zeilen-Display mit der Sorgfalt eines Ägyptologen analysieren, sondern Sie sehen auf Ihrem PC, in Klartext und in Farbe, welche Felder als nächstes anzuklicken sind. 3er-Konferenz, Makeln, Rufumleitung und Ähnliches haben ihren Schrecken verloren. Innerhalb von zwei Minuten können Sie diese o. a. Funktionen durchführen – ohne vorher 400 Seiten Handbuch gelesen zu haben!
Hier sehen Sie die NATJA Menueleiste, welche an Ihrem rechten Bildschirmrand angedockt wird.

Bei Bedarf kann die Registerleiste eingeklappt werden.
Das Funktionsprinzip der NATJA Business TK
NATJA kann an jede Anforderung an die
Telefonie angepasst werden.Unabhänging von der Zahl an
Nebenstellen passt sich NATJA den gehobenen Anforderungen an die
Leistungsmerkmale an. NATJA bildet den Kommunikations-Workflow des
Unternehmens ab und ist allen Anforderungen der professionellen
Telefonie gewachsen. Egal ob als
InHouse-Lösung oder als Hosted PBX im
Rechenzentrum.
Neben den Standards der Telefonie enthällt die Advanced Lösung:
- User spezifische Anpassungen und Call Einstellungen
- Voicemail Funktionalität
- Least Cost Routing
- CallBack / CallThrought Szenarien
- Telefonmitschnitt nach Aufforderung
- Zentrale Verwaltung ankommender Rufe
- NT Modus für ISDN Datendienste
- Teamleiste | Presence Service im Client
- Gesprächsdatenerfassung in zentralen Datenbanken
- Interactive Voice Response (IVR)
- Optimierte Anrufverteilung in CallCentern (ACD)
Leistungsmerkmale
- Ausgehende und eingehende Gespräche, extern und intern
- Wahlwiederholung der letzten 100 Gespräche über die Anrufliste
- Information über Anrufe in Abwesenheit
- Zentrales Telefonbuch mit Namen
- Persönliches Kurzwahlregister mit Namen
- T.38 Fax Terminierung
- Direkte Durchwahl zu einzelnen Nebenstellen, auch über DTMF
- Rufumleitung (immer, bei besetzt, bei Nichtannahme und wenn NATJA ausgeschaltet)
- Automatischer Rückruf (bei besetzt, bei Nichtannahme und wenn NATJA ausgeschaltet)
- Sperren von bestimmten Rufnummern für ausgehende Rufe (z.B. 0190, international, etc.) durch Administrator, global oder benutzerbezogen
- Halten und Rückfrage (extern/intern, intern/intern, extern/extern und intern/extern)
- Makeln zwischen aktivem und gehaltenem Gespräch
- Wave-on-hold (Wartemusik), voreingestellt oder wählbar, auch über externe Musikquelle (Radio, CD-Player, etc.)
- Weiterverbinden (extern/intern, intern/intern und intern/extern)
- Gesprächsdatenerfassung in zentralen Datenbanken
- Konferenz (extern/intern, extern/extern und intern/intern)
- Zentrale Konfiguration aller Parameter (auch der einzelnen Telefone und User)
- Accountingnachrichten über Syslog
- SIP-Server/SIP-Client
- Anbindung an externe SIP-Provider
- Zeitgesteuerte Weiterleitung von Anrufen
- Teamfunktion für beliebige Teams. Jeder Teilnehmer sieht von allen anderen Teilnehmern: belegt extern, belegt intern, klingeln extern, klingeln intern, PC aus und Teilnehmer frei
- Heranholen von Gesprächen anderer Teamteilnehmer
- Vergabe von zusätzlichen Rufnummern für ganze Teams (Teamruf)
- Anklopfen mit der Option der Unterdrückung
- Chef/Sekretärinnenfunktion
- TAPI Version 2.2, Anrufsignalisierung via TAPI (CTI-Anwendung), wählen z.B. aus MS Outlook, ZARAFA Groupware oder Lotus Notes
- VoiceBox, digitaler Anrufbeantworter; Nachricht wird als E-Mail-Anhang (.wav-File) an einen oder mehrere Teilnehmer geleitet oder Abfrage durch Teilnehmer per NATJA Telefon
- Warteschleife
- Zentrale Verwaltung ankommender Anrufe
- NT- Modus: Faxgeräte und Zentraleinheiten von DECT-Telefonen lassen sich über die S0 -/S2M -Ports der NATJA IP-Telefonanlage anschließen
- Kontextsensitive Onlinehilfe im aktiven Wählfenster
- Nicht-stören-Modus mit selektivem Durchlassen von Anrufen
- Sperrenfunktion
- Persönlicher Klingelton
- Betrieb über mehrere Soundkarten
- Headsetbetrieb
- Teamleiste
- Konfiguration benutzerbezogen auf PC
- Optionale Unterdrückung der Absenderufnummer bei ISDN-Leitungen
- RCAPI-Server
- PPP-Einwahl für Fernadministration mit CLI
- Interactive Voice Response (IVR)
- Intercom Funktion (Durchsage)
- Gesprächsaufzeichnung
- Call Distribution